Hanseatischer Baustil immer noch Favorit

14 Jahre nach dem Bau ihres Hauses ziehen Andrea und Klaus Löptien eine positive Bilanz

Inspiriert durch die alten Lübecker Kaufmannshäuser und die Hamburger Speicherstadt, war für Andrea und Klaus Löptien klar, dass sie ein Haus in diesem Stil haben wollten.  „2003 war so eine Zeit, in der viele mit Krüppelwalmdach und aufgesetzten Sprossen gebaut haben, weil es im Trend war, aber das entsprach überhaupt nicht unserem Geschmack“, erzählt die Bauherrin. „Wir fanden die Idee mit den Mauerwerksverzierungen an der Klinkerfassade und den grauen Holz-Sprossenfenstern einfach schön und gemütlich“.

Das 590 m2 große Grundstück war ein Bauplatz zur Hinterlandbebauung. Die Bauherren sind froh, sich damals dafür entschieden zu haben, denn bei den gestiegenen Preisen, wäre der Bauplatz in Hamburg Niendorf heute kaum bezahlbar, vermuten sie. Die Grundfläche des Hauses war durch den Bebauungsplan fest vorgegeben. Da Andrea Löptien Architektin und ihr Mann Klaus Bauingenieur ist, waren die Grundrissvorstellungen für das Haus mit 124 m2 Wohnfläche von vornherein recht klar definiert. Ein großzügiger Wohn- und Essbereich mit offener Küche, ein Gästebad sowie der Hauswirtschaftsraum befinden sich im Erdgeschoss, das Dachgeschoss hat Platz für ein Schlafzimmer mit Ankleidebereich, ein Bad und zwei Kinderzimmer, die heute von Paul und Max bewohnt werden.

Wichtig war den Bauherren ein bis unter das Dach offenes Treppenhaus, denn ihrer Meinung nach lässt sich der Platz über der Treppe allenfalls für einen Abstellraum nutzen. Auf diesen verzichteten sie gerne zu Gunsten eines großzügigen Ambientes im Eingangsbereich. Ebenfalls firsthoch ist die Decke im Schlafzimmer. Alle oberen Zimmer haben außerdem Dachflächenfenster, wodurch die Räume trotz hohem Baumbestand am Grundstück sehr hell wirken.

Das Internet hatte vor 14 Jahren noch nicht den Informationsgehalt von heute, erinnert sich Andrea Löptien. Zu ECO System HAUS kamen sie wie bei der Grundstückssuche über eine Zeitungsannonce. Toll fanden sie, dass sie in Bernd Großklags einen kompetenten Bauleiter hatten und die Abrechnung stets zeitgerecht und korrekt war. „Mein Mann und ich sind vom Fach und wissen, dass beim Hausbau auch einmal etwas nicht klappt, wie es sein sollte. Wichtig ist, dass man in solchen Fällen eine gemeinsame Lösung findet und in dem Punkt waren wir sehr zufrieden“, erzählt die Bauherrin.

Obwohl ihnen der moderne Bauhausstil heute auch sehr gut gefällt, würden Andrea und Klaus Löptien noch einmal so bauen wie damals. Ein Keller wäre heute sinnvoll, denn mit mittlerweile vier Personen ist der Platz im Haus knapp geworden. Als Werkstatt und Abstellmöglichkeit hat das Grundstück deshalb weitere kleine Häuschen erhalten, die von den Eigentümern mit vielen romantischen Baudetails ausgestattet wurden.

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